Der Gesundheitsaspekt

Das Honig-Salz-Brot wirkt durch die gebildete Milchsäure und dem tiefgreifenden Aufschluss des Vollkorngetreides auf den Darm und sein Milieu in aufbauender und lebendiger Weise. Ein gesunder Darm ist Grundlage für eine gesamte körperliche und psychische Gesundheit.

Das Honig-Salz-Brot als Vorbeugung gegen Krebskrankheiten

Als „Brot der Zukunft“ beschrieb der Geistforscher Rudolf Steiner das Honig-Salz-Brot. Der Geistforscher sah den Honig in der Ernährung vor allem für Erwachsene als besonders förderlich für die körperliche Gesundheit. 1

Der Honig enthält in sich die Kraft, dem Menschen Gestalt und Festigkeit zu geben.

 

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Für den Menschen, der in der fortwährenden Entwicklung steht und seine Bewusstseinskräfte entgegen den belastenden Anforderungen des Alltags selbstaktiv aufrichten und erweitern möchte, bietet dieses naturbelassene Vollkornbrot die beste Basis.2

Das Honig-Salz-Brot ist durch seine Milchsäure und Umwandlung des Vollkorn-Getreides ein besonders gut verträgliches und nährstoffreiches Brot. Es trägt zur ganzheitlichen Gesundheit und zur Krebsvorsorge bei und leistet bei Krebs, Pilzinfektionen auf der Haut und anderen degenerative Krankheiten einen heilkräftige Unterstützung.

Die Neigung zu Krebserkrankungen kann neben zahlreichen Faktoren (verbesserte Lebensweise, Abwehr schädlicher Umwelteinflüsse, u.a.) durch eine heilsame Ernährung vermindert werden.

Hierzu zählt das Honig-Salz-Brotda die Milchsäure ein gesundes Milieu unterstützt und die Entstehung schädlicher und potenziell krebserregender Stoffe hemmt. Es kann somit als krebsvorbeugend verstanden werden.

Entzündliche Prozesse im Darm werden durch die Milchsäure gehemmt. Die spezifische Milchsäuregärung im Honig-Salz-Brot entfaltet tiefgreifende und heilende Wirkungen auf das Immunsystem.

Heinz Grill hebt aus seiner geisteswissenschaftlichen Forschung hervor, dass:

„Der Milchsäureprozess vor allem im Honig-Salzbrot so tiefgreifend und verwandelnd wirkt, dass es das beste Heilmittel ist, um über lange Zeit eine Stärkung des Immunsystems zu bewirken.“ 2

Es konnte in Studien gezeigt werden, dass zugeführte Milchsäure (Laktat) einen unmittelbaren Einfluss auf den Zellstoffwechsel von sogenannten Fresszellen (Makrophagen)  hat. Diese Zellen gehören zum Immunsystem und hüllen eindringende Keime ein und zerstören sie.

Durch Laktat wird auch die Bildung von T-Zellen und B-Zellen, die bei spezifischen Formen der Immunabwehr beteiligt sind, gesteigert.

Aus geistiger Forschung beschreibt Heinz Grill, dass neben vielschichtigen Ursachen der Krebserkrankungen, fast einheitlich „ein Bild einer Immunschwäche oder zumindest ein nicht ausgeprägtes und nicht wirklich funktionstüchtiges Immunsystem zu erkennen ist.“

Das Immunsystem arbeitet, wie es aus geistigem Forschen charakterisiert wird, nicht nur als ein Abwehrsystem, indem es körperfremde Stoffe abwehrt, sondern auch wie ein integratives System. Es integriert Substanzen, die zum Aufbau der Gesundheit notwendig sind

 „Das Immunsystem, als Integrationssystem benötigt diese durch den milchsauren Prozess entstandene Einheit des Brotes.2

Wenn der Mensch dieses gesunde Brot isst, und dies über längere Zeiträume, desto mehr entwickelt er in seinem Immunsystem eine naturgemäße Grundkraft. Die Neigung zu Krebserkrankungen und deren Vorbeugung können mit dem regelmässigem Verzehr von Honig-Salzbrot eingedämmt werden2.

 

Eine Beziehung zum Thema aufbauen

Ein weiterer wichtiger Punkt zum gesundheitlichen Aufbau ist einer Beziehung zu einem neuen Thema , zu einem Objekt zu entwickeln.

Gerade das Honig-Salz-Brot bietet jedem eine einfache Möglichkeit aktiv die eigene Gesundheit zu stärken. Die Beziehung zur Ernährung und den Zutaten, wie z.B. zum Getreide, zum Honig, zum Salz und zur praktischen Arbeit, stärkt das Immunsystem. Dies führt zu mehr Vitalität in harmonischem Maße.

Eine aktive Aufbauleistung des Immunsystems erfordert Geduld  Ausdauer und täglich einen Einsatz.3

DREIECK – DREIGLIEDERUNG

Objektbeziehung: Das Bild zeigt, wie der Betrachter eine Gliederung während einer bewussten Wahrnehmungsübung  z.B. dem Brot aufbauen kann.

Der Betrachter hat eine Idee, eine Frage z.B. zur Qualität des Brotes (Spitze des Dreiecks).

Der Gedanke, die Idee, die Frage wird frei gegenüber dem Betrachtungsobjekt – z. B. Brot im Bewusstsein bewahrt.

Das Brot wird in seiner Natur wahrgenommen und spricht sich je nach Fragestellung und Inhalt aus.

Eine Betrachtung des Brotes als aktive Wahrnehmungsübung 

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Konkretes Beobachten

Beobachten Sie den Brotlaib und beschreiben Sie die Form, die Farbe und die äußere Struktur.

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Schneiden Sie eine Scheibe ab. Beobachten Sie die Schnittfläche, die Porung, den Innenteil  (Krume) und die Kruste und stellen Sie sich zum Beispiel  folgende Fragen wie:

  • Wie ist die Kruste mit dem Innenteil  (Krume) verbunden ? 
  • Ist die Krume harmonisch strukturiert,  gut durchlüftet oder eher speckig ?
  • Wie ist die Konsistenz beim Anschneiden des Brotes-  bröselig oder glatt ?

Wird die Übung öfters durchgeführt, so können weitere eigene fantasievolle Fragen hinzugenommen werden. 

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Bildung einer konkreten Vorstellung:

 Nun nehmen Sie sich einige Minuten und bringen Sie das, was gesehen und erforscht wurde in eine konkrete bildhafte Vorstellung. Ganz lebendig wird das Bild erinnert und  in der Vorstellungstätigkeit aufgebaut.

Vergleichen Sie das Bild ihrer guten Vorstellung mit dem vor Ihnen liegenden Laib und der Scheibe Brot. Korrigieren ggf. ihr Vorstellungsbild.

Prüfen Sie, ob nun das erinnerte Vorstellungsbild des Brotes aus sich heraus wirksam und sprechend ist oder ob Sie noch selbst Antworten auf das Objekt projizieren.

So kann eine freudige Beziehung zum Brot, zum Getreide und zum Prozess entwickelt werden.

 

Honig Salz Brot fertig

Quellenangaben

1 Rudolf Steiner: Mensch und Welt. Das Wirken des Geistes in der Natur. Über die Bienen, GA 351, 8. Vortrag,  Dornach, 26. November 1923,

2 Heinz Grill: Die Milchsäure und ihre Bedeutung für die Gesundheit Stephan Wunderlich Verlag, Sigmaringen 2015, ISBN 978-3-9817200-1-3)

3 Heinz Grill: Erklärung, Prophylaxe, Therapie der Krebskrankheit. Lammers Koll Verlag e.K., ISBN 3-935925-67-0. S.33